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Verkaufsständer

Als Verkaufsständer bezeichnet man üblicherweise Boden- oder Thekendisplays am POS, d. h. im Verkaufsraum, auf der Theke oder im Schaufenster.

Diese sind mit Produkten (Waren) bestückt, welche durch Tableaus und produktspezifische Aufteilung die Ware geordnet und in gefälliger Weise optisch aufbereitet präsentieren. Verkaufsständer und Werbeaufsteller können aus unterschiedlichen Materialien und Qualitäten wie z.B. Karton, Pappe, Kunststoff, Metall- und Holzteilen hergestellt werden. Karton und Pappe werden oft mit im Offset- oder Sieb- / Digitaldruck bedruckten Papieren kaschiert, die man zudem mit einer Oberflächenveredelung (z.B. einer matt- oder glänzenden Folienkaschierung) aufwertet. Letztere ist auch für einen erwünschten Nässeschutz vorteilhaft. Verkaufsständer und Pappaufsteller, welche vornehmlich einem ökologischen Aspekt Rechnung tragen sollen werden oftmals aus roher, unbehandelter Wellpappe hergestellt, die zudem mit Farben auf Wasserbasis bedruckt werden. Als Alternative bietet sich hier auch rohes und natürlich behandeltes Holz (gewachst / geölt) an, welches besonders bei warentragenden Systemen zum Einsatz kommt, die relativ hohen Belastungen standhalten müssen. Zum Beispiel bei der Präsentation von Wein- / Getränkeflaschen etc.

Für „edlere“ Verkaufsständer und Tischaufsteller oder solche, die für einen längeren Einsatzzeitraum bzw. unter dem Aspekt der „Robustheit“ konzipiert werden, verwendet man häufig Kunststoffe wie z. B. Polystyrol, PETG, Acrylglas oder PVC bzw. auch einen sogenannten Materialmix. Diesbezüglich sind vor allem Kombinationen aus Metallteilen und Kunststoffelementen denkbar. Holzelemente – wie z. B. Spanplattenzuschnitte – verleihen Biegeteilen oder vakuumverformten Kunststoffteilen (Hohlkörper) zusätzliche Stabilität im Innenbereich.

Kommt der Mobilitätsaspekt ins Spiel, so kann der Verkaufsständer mit feststellbaren Rollen und vor allem auch drehbar ausgerüstet werden. Zu guter Letzt sind auch Bewegungs– und Beleuchtungseffekte im Display integrierbar; ebenso multimediale Aussagen mittels TFT Monitoren oder digitalen Bilderrahmen. Aufmerksamkeitsstarke oder produktspezifische Aussagen werden jedoch häufig auf dem „Crowner“ oder einfach gesagt dem Top- oder Rückenschild platziert, welches auswechselbar sein sollte, insbesondere dann, wenn der Einsatzzeitraum sich über eine längere Periode erstreckt und unterschiedliche Aktionsschwerpunkte bedienen soll. Verkaufsständer unterliegen oftmals einem hohen Kostendruck – auch die diesbezügliche Logistik. So ist es nicht verwunderlich, dass die Verkaufsständer in Form von Baugruppen oder Einzelteilen zum Versand kommen, die vor Ort zusammengefügt werden müssen um die Versandverpackung zu optimieren. Dort steht nicht immer fachlich qualifiziertes Personal zur Verfügung. Der Aufbau darf deshalb nicht kompliziert von statten gehen. Aus diesem Grund legen wir bereits bei der Konzeption und Entwicklung der Warenständer unseren Fokus auf diese Gegebenheiten und verfassen ein schlankes Konzept, welches sich durch eine transparente und gut verständliche Aufbauanleitung relativ unkompliziert umsetzen lässt. So steht dem Vorhaben, Ihre Produkte bestmöglich zu präsentieren, mit Sicherheit nichts im Wege.

Sie sehen, das Themenfeld Verkaufsständer ist äußerst komplex und verlangt eine differenzierte Betrachtung. Als erfahrene Dienstleister beraten wir Sie jederzeit gerne umfassend zum Thema Display und legen unseren Fokus – im Gegensatz zum Großhändler – stets auf Ihre individuellen Kundenwünsche. Unser motiviertes und kompetentes Team freut sich auf Ihr Feedback!

Neugierig? Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich.